Siebenbürgen und wir...

Wo Wein und Honig fließen...

Wo Wein und Honig fließen...

 

Prinz Charles über Siebenbürgen: "Die blühenden Wiesen sind einzigartig, nicht nur in Europa sondern in der Welt. Diese Landschaft mit Wäldern, Wiesen und Weiden und die Art in der sie genutzt wird ist völlig nachhaltig, umwelteffizient und umweltfreundlich. Die EU versucht heute, solche Gebiete zu retten, und hier haben Sie ein fantastisches Beispiel!" 

 

Klaus Iohannis, Präsident Rumäniens: "Ich bin passionierter Bergwanderer. Und ich sage Ihnen in aller Aufrichtigkeit: Unsere Landschaften gehören wahrscheinlich zu den spektakulärsten in Europa. Sie sind es wert, entdeckt zu werden." 

 

Peter Maffay, geboren in Kronstadt: "Man riecht in der Stadt den Wald drumherum. Kronstadt ist umschlossen von den Karpaten. Jetzt weiß ich, was ich die ganzen Jahre vermisst habe, den Geruch von Eichenwald. Von schönen, tausend Jahre alten Bäumen. Ich habe meinen Freunden erzählt, dass es dort weniger Zäune gibt, dass die Wälder dichter, die Bäume dicker und die Wiesen duftender sind, dass es einfache Gasthöfe an jeder Landstraße gibt, in denen man für kleines Geld gut essen kann und lange trockene Sommer, in denen man leicht bekleidet biken kann." 

 

Lars Veraart, Öko-Farmer aus Holland, Initiator der "Schule für Selbstversorgung": Viele große Firmen haben schon viel Land gekauft, um industrielle Landwirtschaft zu betreiben. Ist es nicht zu spät, um die Entwicklung umzukehren? "Nein, noch ist es nicht zu spät, denn Rumänien ist ein sehr spezielles Land. In anderen Teilen der Welt ist es schon zu spät. ....  Von den Einheimischen habe ich gelernt, daß jede Jahreszeit ihren Sinn hat, jede Woche, jeder Tag hat seine Funktion, wo man nichts verpassen sollte. .... Wir wurden durch die Schönheit Transilvaniens inspiriert, die noch bestehenden natürlichen Häuser, die große Zahl der Selbstversorger-Höfe, die Märkte unter freiem Himmel, die Herden, die von Hirten betreut auf Gemeinschaftsland grasen, die Allgegenwärtigkeit von "Van-Gogh-Heuhaufen", die von Pferden und Ochsen gezogenen Karren, die harte Arbeit, die die Leute für ihre Häuser, Tiere und Felder leisten." 

 

Peter Hurley, Festival-Organisator, von Irland nach Sapanta (Maramures) gezogen: "Die Iren sagen: Revival the things that are lost! ... Das Wieder-Erwecken von Dingen, die schon verloren sind, untergegangen in der Geschichte - ist absolut notwendig und wird auch in Rumänien kommen. Rumänien hat die große Chance, diese Wiedergeburt zu beginnen, während die Traditionen gleichzeitig noch leben. Diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft ist einmalig in Europa." 

 

Wilhelm Tartler, Rückkehrer, Imker, Bio-Pionier: "Nach 1990 zog es mich heim. Mediasch, Hermannstadt, Kronstadt, Klausenburg, Schäßburg waren anders geworden. Die jungen Rumänen und die wenigen verbliebenen Deutschen wollten zusammen etwas verändern, so rasch und so gut wie möglich. Aufbruch ist schon das richtige Wort... viel Euphorie auch und Illusionen." 

 

Graf Guy Tyrel de Poix, französischer Winzer, seit 1993 in Rumänien: "Es ist das Chile Europas. Abgesehen vom Chaos ist das Potential wundervoll." 

 

Helmuth Gaber, Gründer des Weingutes Terra Regis: "Als Land ist Rumänien noch lange nicht so verhunzt und industrialisiert. Diese Natürlichkeit sollte bewahrt werden. Dann hat Rumänien auch im Tourismus gute Chancen. Dies zu transportieren ist schwierig, ich weiß, hier will man Disneyland und Las Vegas. Aber das ist, wovor Deutsche, Österreicher und Schweizer fliehen, weil dort alles so ist!" 

 

Heiko Maas, deutscher Außenminister im August 2018: "Rumänien ist mit seiner ethnischen, kulturellen, religiösen und sprachlichen Vielfalt eine Art "Europa vor seiner Zeit"." Neben Siebenbürgen hat auch die Schwarzmeer-Region eine tausend Jahre alte Multkulti-Tradition. 

 

Benjamin Jozsa, Geschäftsführer des DFDR, an die ausgewanderten Sachsen im Mai 2018: "Kommt her. Wohnt hier. Baut ein Haus. Pflanzt einen Baum. Erzählt euren Freunden von Hermannstadt und Siebenbürgen. Bringt euch ein in allen Bereichen. Denn in allen Bereichen seid ihr wichtig und nötig." 

 

Robert Schwartz, seit 2002 Leiter der rumänischen Redaktion der Deutschen Welle: "Die Gemeinschaften der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben werden immer kleiner, aber die Erben gibt es auch aus der Mehrheitsbevölkerung. Sie haben ein Bewusstsein für die Kultur und Identität, die Sprache der deutschen Minderheit in Rumänien entwickelt und pflegen dieses Erbe weiter. Natürlich sind das nicht nur die Verwalter dieses fantastischen Erbes sondern es sind die Erben." 

 

Dan Ioan Ilika-Popescu, Historiker: "Die siebenbürgischen Kirchenburgen waren die "Lebensversicherung Wiens". Wenn ein feindliches Heer von Kirchenburg zu Kirchenburg marschierte, ohne Nahrungsmittel zu erbeuten, musste es irgendwann umkehren. So kamen auch die Türken nicht mehr bis Wien durch, wo sie eigentlich hin wollten. Liebe Wiener! Das haben wir gern gemacht!" 

 

Kurt Tucholsky, 1918 als Feldpolizist in Siebenbürgen: "Hermannstadt ist entzückend, bestes, altes, gutes Deutschland. Winklige Gassen, eine wundervolle Bevölkerung, sehr gutes Essen nicht zu vergessen..."  

 

Johannes Schiltberger, Reisender, Anfang des 15. Jhd: "Sybenbürgen, das ist ein dütsch Land, und die Hoptstat des Lands heist Hermenstatt." 

 

 

 

 


Warum Siebenbürgen?

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Kaum Autobahnen, aber Datenautobahnen! Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft komplett durcheinander... wo Logik nicht zählt...

Wie kommt man nach Siebenbürgen?

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Sind die Straßen noch so schlecht in Rumänien? Muss ich Angst um mein Auto haben? Sollte man lieber nach Transilvanien fliegen? 

Wohin in Siebenbürgen?

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Gibt es Draculas Schloss in den Karpaten wirklich? Sind die Kirchenburgen interessant, auch für Kinder? Wie ist das Wetter in Siebenbürgen?

Infos+Tipps von A bis Z...

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Rumänien, Transilvanien, Siebenbürgen - kein Land wie jedes andere. Wir sagen Ihnen warum Siebenbürgen anders ist!

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