Urlaub in Siebenbürgen...

Komm in´s Bärenland!

Komm in´s Bärenland!

 

Wir vermitteln "maßgeschneiderte" geführte Touren für große und kleine Reisegruppen in Siebenbürgen.

Sie sagen uns Ihre Vorstellungen, und wir machen Ihnen ein Angebot. 

 

Hallo! - Wir sind Ihr Urlaubs-Scout! 

 

Für Abenteurer, Natur-Freaks und Kultur-Touristen ist Siebenbürgen längst kein weißer Fleck mehr auf der Landkarte. 

 

ABER: Wir möchten auch "Familie Mustermann" nach Transilvanien schicken. Hier ist eine "ca.-14-Tage-Muster-Urlaubs-Tour" für Ihren individuellen Familien-Urlaub. Kombinieren Sie einfach die "Bausteine", die wir Ihnen anbieten, so wie es gerade für Sie passend ist.

Los geht´s... 

 

 

... in Hermannstadt/Sibiu. Dorthin gelangen Sie entweder mit dem Flieger, mit der Bahn (dann Mietwagen oder Wohnmobil mieten) oder mit dem eigenen Fahrzeug über die Autobahn "Unu". An der A1-Abfahrt Temeswar befindet sich die kleine Stadt Recas mit dem gleichnamigen Weingut. Sie können aber getrost vorbeifahren und den Wein bei uns bestellen.

Wenn Sie vor Sibiu nochmal anhalten wollen, dann vielleicht im niedlichen Sachsenstädtchen Mühlbach/Sebes. Hier lockt eine ordentliche Kirchenburg, das Naturwunder "Rote Schlucht/Rapa Rosie" vor den Toren der Stadt, und Sie können hier günstig übernachten. (Die Konditorei "Multipast" an der Hauptstraße liefert uns den Blätterteig - dort sollten Sie mal die Sahnetörtchen probieren!) 

 

 

Hermannstadt bietet eine riesige Palette an Unterkünften für jeden Geschmack und Geldbeutel (Wir empfehlen Ihnen gerne was.), auch einen schönen Campingplatz gibt es.

Sie machen einen Stadtbummel oder eine Stadtführung und tauchen in die besondere Atmosphäre ein. 

Nördlich vor den Toren der Stadt, in Bad Salzburg/Ocna Sibiului laden kleine Seen mit teilweise extremem Salzgehalt* zum Baden ein, auch hat die Stadt verschiedene Indoor-Bäder. (salziger als das Tote Meer! Das Salz am Körper antrocknen lassen soll sehr gesund sein.) 

Am südlichen Stadtrand lockt "ASTRA" - ein einmalig schönes Freilicht-Dorf-Museum. Von dort fährt der "Käse-Express" - eine nostalgische Straßenbahn ins Hirtendorf Rasinari. (Leider zirkuliert sie nur sehr unregelmäßig.) 

Mischen Sie sich ins Getümmel eines Bauernmarktes: Immer offen ist der "Zibins-Markt/Piata Cibin" im Zentrum. Und freitags kaufen Sie unbedingt auf dem Öko-Markt/"Grüner Freitag/Vinerea Verde" direkt vor der Evangelischen Kirche ein.

Natürlich können Sie auch dem Brukenthal-Museum (einem der ältesten Museen Europas) Ihre Aufmerksamkeit schenken.

Mit der ganzen Familie schnell, lecker, günstig und ungezwungen essen ist immer ein Vergnügen bei SuperMamma, der Hermannstädter Alternative zu "Mac Donalds" - und dabei völlig nachhaltig. Ein neckisches neues Einkaufszentrum mit Wochenmarkt-Flair, der "Habermann-Markt", versteckt sich im Zentrum hinter dem "Magazin Universal Dumbrava" und dem Theater. Dort ist auch ein Jidvei-Weinladen* eingemietet. Manchmal steigen hier (Volks-)Feste und Open Air´s. 

*Das Weingut Ciumbrud hat auch einen Laden in Sibiu - in der Nähe der Piata Mica, str. Avram Iancu 20. Auf der strada Turnului - vom Zibins-Wochenmarkt Richtung Evangelischer Kirche - gibt es eine "Branzarie". Das ist ein Laden nur für Käse und Wein mit großem einheimischen Angebot! 

Im Bioladen "Bacania Albota" Sibiu, am Restaurant "Hermania", str. Filarmonicii 2, Sibiu, können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

Tipp: Die Stadtbusse von TurSib - Eine Fahrt kostet 2 Lei. 

 

 

Sie könnten nun für ein paar Tage in Hermannstadt Ihr Standquartier haben - und von hier aus Vieles unternehmen: 

Zwei abenteuerliche Hochgebirgsstraßen bringen Sie von hier über den Kamm der Karpaten: Nach der spektakulären Fahrt auf der Transfagarasan (DN7C) erreichen Sie den Balea-See* und dann - am Vidraru-Stausee und der echten Dracula-Burg Poienari vorbei - Curtea de Arges, die uralte Hauptstadt der Walachei, Krönungs- und Begräbnisstätte der rumänischen Könige (UNESCO-Welterbe). *Ist die Transfagarasan wegen des Wetters gesperrt, kommen Sie ab Balea Cascada mit der Seilbahn zum Balea-See.

Über die neu ausgebaute Transalpina (DN67C) gelangen Sie nach Horezu - ein Mekka für Keramik-Fans und ein Kloster (beides UNESCO-Welterbe). An der Transalpina liegt auch ein einmalig schöner See - Lacul Oasa.

Beides sind - mindestens - Tagestouren!! (zeitig aufstehen...) Sie überqueren die alte Grenze zwischen "Orient und Okzident". Achtung: Die Hochgebirgs-Straßen sind nicht immer offen! Auch im Juni können plötzlich meterhohe Schneewehen den Weg versperren. 

 

Wenigstens EINE Kirchenburg MÜSSEN Sie besuchen: Vielleicht Birthälm/Biertan (UNESCO-Welterbe) - eine große und spektakuläre Burg. Von Sibiu aus ca. 100 Kilometer. Sie fahren (auf der DN7/E81 und DN1/E68) über Freck/Avric, wo Sie in der Orangerie des Barockschlosses des Samuel von Brukenthal lecker essen können.

Dann machen Sie einen kleinen aber lohnenden Abstecher nach Porumbacu de Sus zum "Lehmkastell im Tal der Feen/Castel de Lut in Valea Zanelor".

Danach liegt die sagenumwobene Klosterruine Kerz/Carta am Wege. Ungefähr dort biegen Sie ab und fahren durch das stille grüne Herz Siebenbürgens über Agneteln nach Birthälm.

Übrigens - hier hat jedes Dorf seine Kirchenburg. Schaffen Sie´s nicht vor dem Abend bis Birthälm (in der Hochsaison offen bis 19 Uhr), besuchen Sie die Kirchenburg Agneteln oder eine andere... Oder: Sie verschieben Birthälm auf den nächsten Tag, fahren von Kerz erstmal nach Albota (16 km) und übernachten dort. Es ist ein zauberhafter Ort am Fuße der hohen Fagaras-Berge, an der Zufahrt zur Transfagarasan (DN7C), eine Öko-Farm mit Forellenzucht, Hotel (Doppelzimmer ab 50,- EUR), Campingplatz und ein exzellentes Restaurant. Vorsicht - auch beim Autofahren! In der Gegend sind viele Bären und andere Wildtiere unterwegs! 

Im Complex Turistic "Pastravaria Albota" 557016 Arpasu de Sus nr. 505, können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

 

 

Jetzt ziehen Sie definitiv weiter - nach Osten - auf der DN1 Richtung Kronstadt/Brasov. Sie kommen an der Stadt Fogarasch/Fagaras vorbei, wenn Sie anhalten wollen, besuchen Sie die Burg oder das schöne Freibad "Laguna Albastra", oder Sie fahren einfach vorbei. 

Die nächste Nacht verbringen Sie im Hotel Casa Saxonia in Rosenau/Rasnov oder in der Pension Alpin-Ranch (reiten??) in Zarnesti. Von hier aus entdecken Sie:

- die große bunte pulsierende Stadt Kronstadt: Historisches Zentrum mit der gigantischen "Schwarzen Kirche" (Stadtführung), Seilbahn auf den Hausberg, die           "Zinne/Tampa", Kneipenszene, Riesen-Erlebnisbad "Paradisul Acvatic", der "grösste Indoor-Freizeitpark Europas" "Superland Brasov

- DIE "Dracula-Burg" Törzburg in Bran oder das Königsschloß Pelesch/Peles in Sinaia (eine Alternative zu Neuschwanstein) 

- natürlich die Bilderbuch-Burg Rosenau/Rasnov, geht auf den Deutschen Ritterorden (13. Jhd.) zurück, an ihrem Fuße: Ein Dino-Park! Wenn Sie auf Ritterburgen     stehen, da wäre dann noch die Marienburg in Feldioara, die definitiv erste Marienburg des Deutschen Ritterordens. 

- Sie fahren in die Karpaten, z.B. nach Busteni und schweben mit einer der zahlreichen Seilbahnen auf den Gebirgskamm in 2200 Meter Höhe. Sie könnten evtl. dort          oben auch in einer Schutzhütte (Babele-Hütte) übernachten. 

- Sie fahren mit einem Ranger im Jeep etwas tiefer in den (Ur-)wald und beobachten in den Abendstunden wilde Bären

- Alternativ können Sie in Zarnesti, 10 km von Rosenau, das Bärenreservat "Libearty" besuchen, wo 100 aus nicht artgerechter Haltung befreite Bären ein besseres Leben gefunden haben. Die Besichtigung ist nur mit Guide möglich (englisch oder rumänisch), Touren beginnen in der Hauptsaison um 9, 10, und 11 Uhr, montags ist   geschlossen. 

 

 

Sollten Sie über Zeit und noch mehr Abenteuerlust verfügen, könnten wir Ihnen jetzt empfehlen, von Kronstadt aus noch einmal die Grenze zum "Orient" zu überqueren. Diesmal direkt nach Osten, in die Moldau. Sie benutzen die DN10 Richtung Buzau und kommen gleich noch an zwei total gigantischen Kirchenburgen vorbei: Honigberg/Harman und Tartlau/Prejmer (UNESCO- Welterbe). Dann geht´s 90 km durch die wilden Ostkarpaten, und Sie erreichen den Ort "Valea Lupului" = "Wolfstal" und dort eine wunderbare Pension gleichen Namens, die von Cornelia Fischer, einer Schweizerin, geführt wird. .Von hier sind es noch 50 Kilometer zu den einzigartigen Schlamm-Vulkanen von Berca. Höhlen, Seen und unberührte Wälder bietet die Gegend, die wirtschaftlich und touristisch kaum erschlossen ist. In der Pension von Cornelia Fischer kennt man die Geheimtipps. Von hier sind es noch 250 Kilometer (3 Stunden) bis ans Schwarze Meer... 

 

 

Ansonsten geht es aber nun von Kronstadt/Brasov über die E 60 (DN13) nach Nordwesten - also faktisch wieder "Richtung Heimat"... Am Wege liegt u.a. die Festung Reps/Rupea und das durch Prinz Charles bekannt gewordene, quicklebendige Dorf Deutsch-Weißkirch/Viscri (UNESCO-Welterbe).

Sie übernachten in der Pension Keisd bei Johann Schaaser im Dorf Keisd/Saschiz. Direkt neben der Pension lädt Pivnita Bunicii zur Verkostung und zum Kauf nachhaltiger Produkte ein. Das Dorf hat eine tolle Kirchenburg (UNESCO-Welterbe) und eine ruinöse Bauernburg auf dem Hügel kann erwandert werden. 

In der Pension Keisd, in Saschiz (Tel: 0040-740 325 796), können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

Von hier ist es nur ein Katzensprung in die unglaublich pittoreske Altstadt von Schäßburg/Sighisoara (UNESCO-Welterbe, Stadtführung). 

Im Bioladen "Casa in Natura" Schäßburg, str. Tamplarilor 2, Sighisoara, können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

 

 

Nun fahren Sie auf der DN14 120 Kilometer weiter über Mediasch/Medias (Stadtführung) Richtung Westen (DN14a oder b) und übernachten idealerweise im Weingut Boieru im Dorf Ciumbrud vor den Toren von Straßburg am Mieresch/Aiud (Kirchenburg mit 8 Türmen). 

Die nächste Nacht könnten Sie in einer Ritterburg aus dem 13. Jahrhundert vor atemberaubender Bergkulisse verbringen oder in einer Pension in dem von Ungarn bewohnten Bilderbuch-Dorf Rimetea (nominiert für UNESCO-Welterbe) - einem Sehnsuchtsort zwischen weißen Kalksteinfelsen.  

Aber VORHER fahren Sie einfach auf die neue Autobahn 10, 40 Kilometer nach Norden - vor den Toren von Klausenburg/Cluj liegt die Salzmine Turda, DAS Highlight der rumänischen Tourismus-Branche, das wirklich ALLE fasziniert. Ein unterirdischer Freizeitpark, gerühmt als der "schönste Platz unter der Erde" Bei der Salina befindet sich auch ein Freibad mit Salzwasser und ein Weingut

Wenn Sie nach Sibiu zurück wollen oder müssen - dann sollten Sie das jetzt tun - es sind ca.120 Kilometer über Karlsburg/Alba Iulia, eine geschichtsträchtige Stadt, die auch einen Besuch wert ist. 

Im Bioladen "Bunataturi Romanesti" Alba Iulia, am Belevardul Revolutiei 1998 nr. 22b, können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

 

 

Wenn Sie jetzt immer noch Zeit und Geduld haben und Rumänien bei Oradea verlassen wollen, dann fahren Sie von Rimetea 115 Kilometer westlich (DN75), durch das waldreiche und fast menschenleere Apuseni-Gebirge (genug getankt?, Bargeld abgehoben?), nach Arieseni. Hier erwarten Sie herzliche Gastfreundschaft und die Spezialitäten von Camara Motului.

Im Bioladen "Camara Motului" Arieseni, nr. 29A, können Sie (nach Vorbestellung bei uns) Ihren "regionalen Picknickkorb" abholen. 

Sie besuchen mindestens die Eishöhle Scarisoara, das ist ein unterirdischer Gletscher, faszinierend, obwohl er heute infolge des Klimawandels keine sooo gute Figur mehr macht. 

 

Jetzt 120 Kilometer weiter nach Nordwesten über die DN76 (E79). Sie erreichen Felixbad/Baile Felix. In dem 1000 Jahre alten Thermal-Badeort - vor den Toren der (wieder) glanzvollen Jugendstil-Stadt Großwardein/Oradea - lassen Sie "Fünfe gerade sein" und Ihren Urlaub harmonisch ausklingen. 

 

 

 

Sie haben ...längst nicht alles geschafft, was Sie interessiert hätte? ...dann also: ...wiederkommen!

 

 

 

Wir stehen Ihnen telefonisch vor und auch während Ihrer Reise als Berater und Vermittler zur Verfügung.

 

 


Ihr Auszeitort in Siebenbürgen

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Anders rauschen die Brunnen, anders rinnt hier die Zeit... Adolf Meschendörfer, Kronstadt 1927

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Wein-Tourismus

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